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Ev. Wichernschule Hamburg - Horn

Die Wichern-Schule ist eine staatlich anerkannte Schule der Stiftung Das Rauhe Haus in Hamburg.

Schule im Westen

Aen des dreigliedrigen Schulsystems in einer kooperativen Einheit. Die Grund-, Haupt- und Realschule und das Gymnasium werden von insgesamt 1520 Schülern besucht. Ein interner Schulformwechsel ist möglich, wenn die Klassenstärken es erlauben.

Hier fand ich 1968 Anschluss an das westliche Bildungswlle Abschlüsse bis hin zum Abitur sind hier möglich. Sie entsprechen denen des staatlichen Schulwesens und werden auch so anerkannt.

Die Wichern-Schule vereinigt die Schulformesen.

  Am Institut für Leibesübungen in Hamburg stellte ich anfangs meine Lehrbefähigung unter Beweis, indem ich Lehraufträge übernahm. Prof. K. Paschens (Kommissarischer Direktor) Einfluss auf die Hamburger Schulbehörde war groß genug, mir für einen Einstieg in den Hamburger Schuldienst zu attestieren, dass meine in der DDR genossene Ausbildung derjenigen in der BRD ebenbürtig sei, was ich ja mit meiner Tätigkeit unter ihm bewiesen hätte. Das entband mich von der Notwendigkeit, noch einmal an der Sporthochschule in Köln ein Examen abzulegen, wie das Prof. Lieselotte Diem, die damalige Rektorin der Hochschule, mir empfohlen hatte. Daran kann man sehr gut erkennen, dass es hinsichtlich der Anerkennung von DDR-Schulabschlüssen in der BRD zu diesem Zeitpunkt noch große Rechtsunsicherheit gab. Zum Schuljahr 1968/69 trat ich in das Kollegium der ev. Wichernschule des Rauhen Hauses (http://www.rauheshaus.de/), einer Haupt- u. Realschule sowie einem Gymnasium ein. Ich unterrichtete natürlich Sport, aber auch Werken, Physik, technisches Zeichnen. Erstmals hatte ich ein richtiges Gehalt, nette Kolleginnen und Kollegen und genoss ein respektables Ansehen in diesem Umfeld.
 

aus Wiki

Zuvor, ehe mein Eintritt in den Schuldienst möglich wurde:

In Hamburg hatte ich 1967/68 die Möglichkeit an der Sport-Uni unter Prof. Konrad Paschen Lehraufträge wahrzunehmen. Parallel dazu betätigte ich mich stundenweise als Sportlehrer in einer Hamburger Strafvollzugsanstalt "Santa Fu" nach dem Motto: Der weiß was im Knast Sache ist, dem kann man das zutrauen. Es gab aber kaum Vergleichbares mit dem Knastgeschehen im Osten. Hier im Westen hatten die Knackies ganz andere Möglichkeiten über den Tag zu kommen. Eine Handballmannschaft mit Knasties spielte sogar in irgendeiner unteren Liga und durfte zu solchen Anlässen auch auswärts antreten. 

 

 

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