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Als Segelflieger seit meinem 17. Lebensjahr bekümmert es mich sehr, dass die  Freiheit bei der Ausübung dieser

JAR-Contra Aktivist

Sportart immer mehr eingeschränkt wird. Natürlich ist man nicht blind und kann die Veränderungen im Umfeld schon auch wahrnehmen. Nach den Terrorszenarien in Amerika fanden die Sicherheits-Vertreter der Luftfahrt in Europa endlich die Argumente zur Tat zu schreiten. Im Bemühen, gleichzeitig eine europäische "Harmonisierung" zu erreichen, wurden die JAR- FCL Rules geboren, die über alle Regelungen der Lizenzierung und damit auch der Flugtauglichkeit in der Zukunft mit entscheiden sollten. JAR-Contra hat sich zum Ziel gesetzt diese Regelungen zu kritisieren und Gegenvorschläge zu machen 

Ausflaggen konkret

Um der Terrorgefahr, die von Privatpiloten ausgehen könnten vor zu beugen, wurde das Luftsicherheitsgesetz erfunden und implementiert, wonach es jedem Piloten, der einen Motorsegler oder ein Motorflugzeug steuert auferlegt ist, sich bei Erwerb und Verlängerung der Lizenzen sicherheitsrelevanten Überprüfungen zu unterziehen. Das Machwerk wird als Zuverlässigkeitsüberprüfung (ZÜP) bezeichnet. Du musst selbst den Antrag stellen, und damit freiwillig auf Deine durch die Verfassung garantierten Rechte zum Schutz Deiner Privatsphäre verzichten. Außerdem musst Du noch die  Kosten des Verfahrens tragen. Wiefelspütz und Schäuble, diese Namen stehen für diesen Unsinn.

Die JAR-Contra-Bewegung stellt ihr Selbstverständnis folgendermaßen dar:

Absurde Regelungen und ausufernde Bürokratie bedrohen den Luftsport in Deutschland. Das Land, in dem Otto Lilienthal die Grundlagen des modernen Luftverkehrs erforscht hat, macht es seinen Bürgern nahezu unmöglich, Luftsport zu betreiben. Das zeigt sich auch daran, dass die Mitgliederzahlen in den deutschen Luftsportvereinen in den letzten beiden Jahren um über 10% gesunken sind.
Die deutschen Luftsportler und Privatpiloten sehen sich in massiver Weise zunehmend Überreglementierungen ausgesetzt, die immer unerträglicher werden. Die dadurch verursachten Kosten machen den Luftsport zu einem Privileg der Reichen. Gerade Jugendliche, für die Luftsport in der Vergangenheit eine sehr gute Chance war, in hohem Maß verantwortlich tätig zu werden, können sich den Sport einfach nicht mehr leisten. Siehe auch www.jar-contra.de

WAS WILL JAR-CONTRA ?

Die medizinischen Ansprüche der deutschen Behörden an Sport- und Segelflieger sind fast so streng, wie an Jumbojet-Piloten. Jar-Contra will eine Gleichbehandlung dieser Sportpiloten mit Piloten im Ausland. Dort werden diese zum Teil mit Autofahrern gleich gestellt, was die medizinische Befähigung anbelangt. Schließlich ist selbst ein Motorflugzeug wie die Cessna 172 nur halb so schwer wie ein Mittelklasse PKW und höchstens genau so schnell.

Was ist Jar-Contra?  

Kein Verein, keine kommerzielle Vereinigung, sondern eine offene Community von Piloten, die sich über das Internet zeitnah austauschen. Die "Aktivisten" haben alle eine Pilotenlizenz und wissen genau worüber sie reden und schreiben.

Vrchlabi am 4.10.2009

Wir sind gerade aus der Drevenka (eine urwüchsige Lokalität in Dolni Lanov, CZ) gekommen. Hier hat uns die bisher schönste und lieblichste Kellnerin namens Yvona bedient. Hallo  liebe Ausflagger, es ist immer wieder schön hier im Riesengebirge, und nun auch noch wegen solcher Blumen im Revier.

Morgen ist Fliegerarzttermin und es wird auch geflogen.

Das andere Bild unten zeigt unsere derzeitige Mannschaft minus 3 Ehefrauen in der Drevenka. Das Bild hat Yvona für uns geschossen.

Das Album dazu über diesen Link hier ! und hier !

Die Drevenkarunde im Oktober 2009

 

 

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